XXVI – Sechsundzwanzigster Stern – Karower Teiche

09. April 2017

Es ist Sonntag und das Wetter ein Traum.
Deshalb habe ich beschlossen, einen kleinen Ausflug raus aus der Stadt zu machen. Jemand erzählte mir neulich, dass es im Norden von Berlin, nur 20 Minuten aus der Stadt einen schönen See gäbe. Leider hab ich den Namen vergessen, als hab ich in Google Maps geschaut und bin auf die Karower Teiche gestoßen.

Also Hund ins Auto gepackt und raus aus Berlin.

Es ist einfach wunderbar, wenn die Häuser aufhören und man die Hektik hinter sich lassen kann.
Die Karower Teiche liegen recht nah an der Autobahn und so war ich wirklich eine halbe Stunde später an meinem Ziel.

Das Wetter hätte nicht schöner sein können. Das Gebiet um die Karower Teiche ist wirklich schön. Der größte Teil ist abgesperrtes Naturschutzgebiet. Vier Teiche geben dem Gebiet den Namen, der Schilfteich, der Ententeich, der Inselteich und der Weidenteich.
Aber erstmal an der Panke entlang:

Der Schilfteich macht seinem Namen alle Ehre. Vom normalen Weg aus sieht man wirklich keinen See. Von der Aussichtsplattform aber entdeckt man ihm. Heute hat da ein Reiher gebrütet.

Was ich am Frühling so liebe, sind die zarten Farben. Das frische Grün, das Gelb, das Weiß und an einem Tag wie heute dazu ein strahlend blauer Himmel.

Als nächstes sind wir am Ententeich vorbei gekommen. Auf der Wiese davor tummeln sich einige wilde Gänse. Allerdings gab es keine Enten auf dem Teich. Dafür einen Schwan.

Filius hat dann ein unfreiwilliges Bad im Schilfteich genommen, da der Boden recht morastig ist.

Der Inselteich ist wunderschön, finde ich.

Auf dem Weg zum Weideteich sammle ich Brennnesseln für einen schönen Frühlingstee zur Blutreinigung.

Hinter dem Weideteich liegt eine Weide 😉 auf der wohl auch normalerweise Weidevieh ist. Das ist aber noch nicht draußen.

Der Weg zurück führt direkt durch das Weidegebiet. Ich werde später im Jahr nochmal kommen, wenn das Vieh da ist. 🙂

Die Sonne wärmt und lässt mein Herz tanzen.

Durch ein kleines Waldstück kommt man zurück an die Straße. Über eine weitere Wiese, vorbei an einem Hundetrainingsplatz sind wir dann wieder zurück am Auto.

Man hätte auch noch eine größere Runde drehen können, aber mein kleiner Hund hätte das nicht geschafft. Die Stunde hat er tapfer durchgehalten.

Wir kommen auf jeden Fall wieder. ❤

Zuhause gab’s dann den leckeren Brennnesseltee 🙂

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