Alle Beiträge von Marieke Oeffinger

Schauspielerin, Synchronsprecherin und Bloggerin, mit Mr. Murphy als Reisebegleitung

Meine unglaublichen Reisen zum Münchner Flughafen

Um den Flieger um 06:20 nach Berlin Tegel zu erwischen muss ich die S-Bahn um 04:24 ab Tutzing nehmen, die erste des Tages. Und selbst dann ist die Zeit relativ knapp bemessen. Ich komme 05:56 am Flughafen an. Da ich aber immer schon vorher Web-Check-In mache reicht mir die Zeit völlig aus. Den Weg von der S-Bahn zum Gate schaffe ich in entspannten 10 Minuten. Sicherheitskontrolle und direkt in den Flieger.

Gut ich gebe zu das ist sehr knapp bemessen und wirklich schief gehen darf auch nichts.

Und damit kommen wir zum ersten Kuss …

Kleiner Gruß zwischendurch

Ich habe einen Trolly, den mir meine Mutter zum Geburtstag geschenkt hat und der die größtmögliche Handgepäcksabmessung hat. Ich gebe für Berlinreisen einfach nicht gerne den Koffer auf. Geht so bei Check-In und nach dem Landen einfach viel schneller.

Mein Tipp: Unbedingt die Handgepäck-Vorschriften der Fluggesellschaft kontrollieren!

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Kleiner Gruß

01. Juli 2012

Muss nicht immer die ganze Murphy Serie an Vorfällen sein, manchmal bekomme ich auch nur einen kleinen Gruß von ihm.

Ich war mal wieder auf dem Weg von Berlin nach München. Später Flug mit der AirBerlin. Als ich zu meinem Gate gelaufen bin hab ich mich über die Schlange am AirBerlin Service Schalter gewundert. Als ich weiter gelaufen bin wußte ich warum. Der Flug nach Köln war gecancelled. Aber mein Flug stand noch ganz normal an. Ich bin also zu meinem Gate gelaufen. Bis ich allerdings da ankam blinkten über’m Check-In neben München allerdings auch die Buchstaben CANCELLED. Oh nein! Kleiner Gruß weiterlesen

MELODIE DER HOFFNUNG

Momente schwer wie Blei,
dunkel wie eine sternlose Nacht,
eng, einsam.

Doch wenn plötzlich Töne
wie bunte Tropfen, honigsüß,
in dein Herz tropfen,
fängt dein Herz langsam an
wieder schneller zu schlagen.

Die silbrigen Fäden
einer uralten Melodie
fließen durch deine Adern
und streicheln dein gebrochenes Herz.

Der Schleier hebt sich,
löst sich auf und die Farben
bahnen sich den Weg durch alle Zellen.

Du beginnst wieder zu schwingen

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VERBOTENE LIEBE

Ein Strudel zwischen Spiel und Realität
Gefühle die Achterbahn fahren, sich selbst widersprechen
Phantasien, die dich beflügeln
Fakten, die so kompromisslos klar sind
Ängste, dich zu verlieren
Wissen, dass wir in diesem Leben nicht zusammen gehören
Zeit, die wir einfach nur genießen
Funken, die sprühen
Alltag, den wir nicht kennen
Poesie, die verzaubert, alles in ein so weiches Licht setzt

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ZUHAUSE

Es ist wie in einem Film gefangen zu sein.
Ich weiß Bescheid, sehe so klar, aber ich kann nicht raus.

Ich will nach Hause,
will WIRKLICH nach Hause,
will ankommen,
Ruhe finden,
in Liebe aufgehen,
Liebe sein,
will dieses Spiel verlassen,
sein.

Doch immer kommt diese Stimme, die sagt:

Du hast alles selbst erschaffen,
du kannst auch alles ändern,

du hast die Liebe in dir,
die du suchst.
Lebe sie und sie wird dich umarmen.

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BESONDERS

Wenn die Welt mal wieder kalt und dunkel scheint,
wenn du die Sonne nicht sehen kannst,
die noch hoch am Himmel steht,
wenn die Tränen heiß die Wange runter rinnen
und sich ein Gefühl der Leere breit macht.

Plötzlich ist da diese Melodie,
die sich sanft durch dein Ohr in dein Herz schleicht.
Eine Melodie wie Balsam,
die sich ausbreitet wie Honig.

Die Tränen haben die Schleier aus den Augen gewaschen
und es tut so unendlich gut
den Stift in die Hand zu nehmen
und den Gefühlen Ausdruck zu verleihen.

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KOMPROMISSE

Warum immer wieder Kompromisse?
Mein Herz sagt mir, dass es nicht gut ist.
Für uns beide nicht.
Aber dann seh ich dir in die Augen und kann dich nicht sitzen lassen.
Ist es denn falsch jemanden aus Affinität immer wieder an die Hand nehmen zu wollen?
Vor allem, wenn man das Gefühl hat, dass das die ehrlichere Basis ist, als das, was man außen drauf schreibt?
Aber eigentlich sollten die Verhältnisse klar ausgesprochen werden.

I – Erster Strahl – Kirche von Laufen

Juli 2007

Ich hatte ein Engagement für’s Sommertheater des Berchtesgardener Landestheaters.
„Was ihr wollt“ von Shakespeare. Meine Rolle: Viola/Cesario

Kirche in LaufenWir spielten Freilicht in Laufen an der Salzach Ein süßer kleiner Ort in der Nähe von Salzburg.
Nach den Anfangsproben in München zogen wir zwei Woche vor Premiere in ein kleines Hotel im Ort. Trotz Endproben blieb uns aber auch Zeit den Ort zu besichtigen.

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