MOMENTE DER POESIE

Momente der Poesie sind flüchtig, wolkenleicht
und huschen durch Baumkronen und Blätter.
Versuche nie sie zu fangen …
da sind sie schon verflogen.
Doch manchmal winken sie dir zu – mit einem Blatt.
Dann laden sie dich ein
dich fallen zu lassen in die unendliche Vielfalt der Gefühle.
Wie warme Meereswogen umspielen sie dann deine Haut
und deine Gedanken,
kitzeln dich mit Sonnenstrahlen frech an der Nase.
Bis du niest.

Sperr all deine Sinne auf und lass dich durchfluten und entführen.
Tanke in diesem Augenblick aus dem Göttlichen.

Der letzte Lufthauch kribbelt noch auf deinen Armen.
Du öffnest die Augen und siehst die Welt in abertausend, atemberaubenden Farben erstrahlen.

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VOLLMONDNACHT

Ein Hauch von Tau liegt in der Luft,
der sich sanft um’s Herz flicht.
Am Firmament strahlt sanft der Mond.
Sein silbriges Licht fließt durch die Nacht.
Auf dem Wasser tanzen Feen
und das Rauschen der Wellen erinnert an eine große Glocke.
Der Gleichklang der Brandung glättet die Wogen des Alltags
und lässt uns zur Ruhe kommen.
Die Abendluft streichelt zart mein Gesicht
und kitzelt mich mit frühlingshaften Blütendüften.
Winde jagen durch die Nacht,
spielen in meinem Haar,
verfangen sich in Baumkronen
und verschwinden wieder in der Dunkelheit.

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Meine unglaublichen Reisen mit Mr. Murphy